Aus der Zeitung
44 Milliarden Euro (88 Milliarden DM) hat die Bundesrepublik an die Opfer bezahlt. Oder besser an deren Verwalter. Europaweit ist es sogar ein Vielfaches. Ob die Opfer jemals etwas von diesem Geld bekommen haben, darf entsprechend einiger Theorien bezweifelt werden. Damit der Holocaust als Geldmaschine auch weiterhin funktioniert, müssen neue Ideen her. Diesmal sollen die Opfer die Kinder der Überlebenden sein. Zumindest möchte das die Interessenvertretung Baruch Masor in einer Sammelklage vor einem israelischem Gericht erreichen und mit diesem dann vor deutsche Gerichte ziehen. 4000 Angehörige der sogenannten zweiten Generation haben sich der Klage angeschlossen. Diese möchten die Kosten für 2 Therapie-Sitzungen pro Woche von Deutschland übernommen sehen. Aber aufgepasst, geklagt wird für 15-bis-20000 Personen. In Zahlen: 7,3 Milliarden Euro ( 14,6 Milliarden DM) jährlich. Für 3 Jahre. Macht zusammen 21,9 Milliarden Euro oder 43,8 Milliarden DM. Ob es bei 3 Jahren bleibt, darf bezweifelt werden. Ach ja, von dem Entschädigungsgeld (44 Mrd.) wollen sie das nicht abzwacken.
Grund für die Therapie sei das Trauma der Überlebenden, welches an die Kinder weitergegeben wurde. Irrationale Angst vor Hunger und Depressionen seien die Folgen. 4 bis 5% der 400 000 Kinder von Überlebenden seien davon betroffen und benötigen eine Behandlung. Zusätzlich, sozusagen als Deckmantel, soll es dabei um die moralische Anerkennung der 2. Generation gehen. Wie nobel.
Man muss ja vorsichtig sein, was man schreibt. Aber für mich sieht das danach aus, die Kuh auch weiterhin zu melken. Möglicherweise gibt es aber auch einen ganz anderen Plan. Deutschland soll für immer unterdrückt werden. Deutschlands Konjunktur bessert sich und Deutschland hat seine Verschuldung so halbwegs im Griff. Da muss man schnell ein Bein in die Tür stellen. Deutschland wieder klein machen. Moralisch sind die Mittel fast ausgeschöpft. Also muss was neues her. Etwas, was die Finanzen auch belastet. Eine große Zahlung.
Moralisch ist das für mich in zweierlei Hinsicht eine absolut Fehltat. Es gibt auf dieser Welt wahrhaft genug Kindeskinder die Anspruch auf Entschädigung hätten. Man muss nur weit genug zurück gehen. Und es muss ja nicht die 2. Generation sein. Warum nicht die 10. Generation. Irgendwann war auch einer meiner Vorfahren einmal ein Opfer irgendeines Krieges. Das deprimiert mich zutiefst. Ein Grund für eine Entschädigung.
Zum anderen aber schaden sich die Juden nur selbst. Mit jeder dieser Forderungen wird der Unmut grösser. Akzeptanz rückt in weite Ferne. Es gibt in diesem Staat schon genug Ungerechtigkeiten. Man nehme nur die Rentenlüge. Millionen Menschen werden von Sozialhilfe leben müssen. Da kommen solche Ideen gerade recht. Ein bisschen Wehklagen und schon fliessen Millionen und Milliarden anderen zu. Mit diesen Summen könnte man einiges sanieren. Es wäre schon merkwürdig, wenn unsere Politiker sich auf dieses Spiel einließen. Irgendwann muss auch mal gut sein. Und das sagen ja die jüdischen Vertreter selbst. Ich gehe fest davon aus, das diese Ansprüche nicht die Meinung der Mehrheit der jüdischen Bürger repräsentiert.