Steinigung in Somalia

In der Presse war zu lesen, das ein 13-Jähriges Mädchen gesteinigt wurde. Das Mädchen, welches eigentlich Opfer war, wurde kurzer Hand zur 23-Jährigen gemacht und der Iman sprach sie schuldig. Nichts besonderes in diesen Ländern. Die islamistischen Milizen legen die Sharia nach ihren Ansichten aus. Damit könnte die Geschichte enden. Mir ist das zu wenig. 50 Männer steinigten das Kind. 1000 Menschen sollen dabei in einem Stadion zugeschaut haben. Bei einem Rettungsversuch wurde ein 8-Jähriger Junge von der Miliz erschossen.

Es sind nicht, wie so oft erklärt, die Milizen allein und die die armen Menschen leiden darunter. Nein, hier wurden diese Menschen zu Akteuren und das gemeine Volk wohnte der Tat bei. Es ist ein absolut unmenschliches Verhalten. Niemand von uns kann sich das Leiden des Mädchens vorstellen. Eingegraben bis zum Hals, schreiend und weinend, mit Steinen beworfen, bis der Schädel zertrümmert ist. Aber es sind natürlich nur Ausnahmen. Alle anderen Islamisten sind nette Leute die wir mögen müssen ……

Es wäre schön, wenn dies eine Falschmeldung wäre. Ich befürchte aber doch, es war die Wahrheit.

IEA verlangt Fortschritt

Die internationale Energie Agentur (IEA) fordert eine Energierevolution. Der Preis für Öl wird einen großen Teil der Ausgaben ausmachen. Und auch für das Klima sieht die Vereinigung schwarz. Die Beschränkung auf 2 Grad Temperaturanstieg lässt sich kaum halten. Selbst ein Anstieg um 3 Grad ließe sich nur mit großen Anstrengungen einhalten.

Mein Reden. Der Verzicht im eigenen Land ist nicht relevant. Die Natur muss beeinflusst werden. Alles andere ist nur blabla.

Mädchen in der Bildung benachteiligt

Weltweit sind Mädchen bei der Bildung benachteiligt. Das konnte man in den letzten Tagen mehrfach lesen und hören. Interessant ist die Anonymität dieser Aussage. Offensichtlich möchte niemand diesen Umstand einer Gruppe zuordnen. Das Wort Entwicklungsland spricht sich eben leichter aus und holt alle mit ins Boot. Eine Ausnahme bildet vielleicht China, wo die Ungleichbehandlung noch andere Gründe hat. Bei allen anderen aber darf man mal in Ruhe über die dominierende Glaubensrichtung nachdenken und selbst seine Schlüsse ziehen.

Tarifabschluss

4,5% Metall und 2,5% öffentlicher Dienst. Das sind die Eckdaten. Und schon drohen die Einen mit Entlassungen und die Anderen mit dem Austritt aus dem Arbeitgeberverband. Und der Arbeiter? Was bekommt er nun? Nichts. Die Lohnsteigerung deckt nicht die permanente Preissteigerung. Und der Macht-und Geldhungrige Staat wird sich etwas überlegen von diesem Abschluss etwas abzubekommen. Wieder einmal mehr zeigt sich die Absurdität der Zurückhaltung. Entlassen wird sowieso. Mit einem Grund geht es leichter. Der ist nun gegeben.
Man sollte also 30% fordern und besser alles mitnehmen was geht. Entlassungen lassen sich nicht verhindern. Auf diese Weise profitieren wenigstens einige davon. Gründe zum Jammern gibt es immer. Geht es gut, muss zurückgelegt und investiert werden, also keine Lohnerhöhung. Geht es schlecht, dann ist kein Geld da. Am längeren Hebel sitzt stets der Arbeitgeber und der Staat. Möglich ist das alles, weil sich die Gewerkschaften inzwischen zu Großunternehmen entwickelt haben. Das Mitglied zahlt Beitrag und fragt sich nach 24 Monaten ob diese Lohnerhöhung den Beitrag Wert war. Mitbestimmung gibt es ohnehin nicht. Was also sollte den Arbeiter daran hindern die Gewerkschaften abzusetzen, neue radikale Gewerkschaften zu gründen und immer das Maximum zu fordern? Trägheit und der Glaube an den Weihnachtsmann.

KFZ-Steuerbefreiung

Schon zu Katalysator-und Dieselzeiten hat es nicht funktioniert. Auch diesmal wird es nicht klappen. Die Steuer für 3 Jahre erlassen. Prima. Das ergibt eine Ersparnis von ein Paar 100 Euro. Da muss man ja geradezu in den Laden rennen und mal eben 20000 Euro auf den Tisch legen. Für ein Auto, welches auch nicht weniger verbraucht als vorher. Aber Schadstoffarm ist es. Immerhin. Die Sache hat nur einen Haken, ich und 1000 andere haben das Geld nicht. Man ist froh, wenn man den alten Wagen noch unterhalten kann. Möglich ist aber auch, die ganze Sache zu finanzieren. Natürlich bei den Pleitebanken. Damit wieder Geld in die Kasse kommt. Vielleicht ist das der Plan. Gehirnakrobatik vom feinsten.

Ich schlage eine andere Förderung vor. Unter einem bestimmten Einkommen bekommt jeder ein neues Auto für sein Altes. Die Kosten dafür ziehen wir den Managern, Vorständen und Bankern aus dem Geldsack. Das wäre mal wirklich eine Förderung.

Einheitsbeitrag für Krankenversicherungen

So, nun haben wir ihn. Den Einheitsbeitrag. Erinnert sich noch jemand an die Anfänge, als es noch keine Privatkassen gab? Damals wurde uns, als Universalheilmittel, die Privatisierung und freie Wahl der Kasse angepriesen. Und tatsächlich wurden einige Kassen mit günstigeren Beiträgen bewirtschaftet. Tausende wechselten darauf hin die Kasse. Nun aber schlägt der Sozialismus zurück. Mit einer Ostkanzlerin auf Ostkurs.

Was hat es uns nun gebracht? Millionen von Papiere, die vollgeschmiert und verschickt wurden. Dafür mussten ganze Wälder sterben. Tinte, Plastik und Metall für Kugelschreiber. Aus Erdöl sind auch die lustigen bunten Kärtchen entstanden, die nun der Umwelt wieder zugeführt werden. Aber auch seltene Metalle auf den Karten muss man berücksichtigen. Jede Menge Energie für die Masse der Bearbeitungen am Computer. Inklusive neuer Bildschirme. Die Alten vergammeln draußen. Bürostühle wurden angeschafft, die nun bald wieder ohne Benutzer auf den Schrott gefahren werden. Und alles geht nun wieder rückwärts. Auch die Arbeitgeber und Buchungsfirmen verbrauchen für die Umstellung einen hohen Energieanteil.

Damit haben wir uns und der Umwelt wirklich einen Bärendienst erwiesen und der Hintergrund bleibt weiter unklar.

Gewinn in der Umweltzone

Berlin hat bei der Kontrolle der Umweltzone einen Gewinn erwirtschaftet (ca. 360000 Euro). Die Autos ohne Plakette bekamen ein Bußgeld auferlegt. Nach den Parkzonen hat man sich also ein weiteres Mittel zur Geldeinnahme verschafft. Das scheint auch der einzige Grund dieser Vorschrift zu sein. Im Artikel, so ganz nebenbei, wurde erwähnt, das an bestimmten Punkten per Kamera jedes Autokennzeichen erfasst wird. Das sei vom Datenschutz so abgesegnet, da die Daten anonymisiert werden. Im digitalen Zeitalter kann man das vielleicht einem 2-Jährigen erzählen. Alle anderen sollten hellhörig werden. Die totale, vor allem aber heimliche Kontrolle sollte jedem Bekannt und bewusst sein. Wir Berliner sind eben dicht dran an der Stasivergangenheit. Offensichtlich erinnert man sich nun so langsam wieder an einige Methoden. Sehr bedenklich. Erst auf Autobahnen, nun auch in der Stadt. Die Buchung der Parkuhr per Handy und die Überwachung bestimmter Fußgängerbereiche ermöglichen dann ein nahezu lückenloses Profil. Das sollte man wissen, wenn man eines Tages nach einem hoffentlich nie passierenden Anschlag von der Polizei höflich aus dem Bett befördert wird.