Na klar doch. Schweinegrippe! Das hat gefehlt. Was die Natur aber auch für Sachen macht. Vielleicht ist das aber auch eine falsche Sicht. Womöglich läuft das ganz anders. Continue reading
Monthly Archives: April 2009
Pro Reli gescheitert
Berlin. Alles bleibt beim alten. Die Abstimmung ergab eine Ablehnung. Aber ist das wirklich so? Nein! Denn hier schlug das typisch Deutsche Wahlverhalten zu. Man geht nicht hin. Deshalb entstand im Ergebnis auch halbe halbe. Nur 29% der Wahlberechtigten nahmen teil. Von denen entschieden sich 48,5% dafür und 51,3% dagegen. Anders herum entschieden sich 15% aller Wahlberechtigten dagegen und 14,2% dafür. Allen anderen war diese Abstimmung egal. Für den Erfolg der Aktion hätte es 25% Ja-Stimmen gebraucht. Continue reading
Deutsch gehört verboten
Es ist schon ein weilchen her, beschäftigt mich aber immer noch. Wir erinnern uns an den Kaffeelieferanten, der mit dem Satz “Jedem das Seine…..” beinahe die Existens des Unternehmens auf Spiel gesetzt hat. Begründet wurde die Empörung mit der Benutzung dieses Satzes von den Nazis. Am Tor eines Konzentrationslagers.
Es besteht für mich nicht der geringste Zweifel, das der Kaffeelieferant in der Benutzung dieser Worte keinerlei Anrüchigkeit sah. Und mit großer Wahrscheinlichkeit ist die Slogan von Menschen erdacht worden, die lange nach dem Krieg geboren wurden. Für sie war es eine Aneinanderreihung von Worten und die Benutzung eines Spruches, den wir im alltäglichen Leben oft benutzen. Das stört die Jüdische Gemeinschaft natürlich ungemein.
Die Frage lautet also, wohin geht die Reise? Betrachten wir es logisch. Hitler hat sich der deutschen Sprache bedient und in seiner Lebensspanne wahrscheinlich jedes deutsche Wort einmal gesagt. Damit nicht genug. In Sätzen hat er womöglich auch sämtliche Wortkombinationen einmal ausgesprochen. Das, was die Nazis jemals benutzten, sagten oder taten wird verurteilt. Auch Wortgefüge. Das haben wir ja gelernt, anhand des Kaffeeonkels. Folglich dürfte nichts gesprochen werden, was Hitler jemals sagte. Was bleibt übrig? Nichts!
Vorschlag:
Wir verbieten Deutsch und führen Latein als Sprache ein. Dann hat die liebe Seele ruh.
Ist Datenschutz wirklich möglich?
Der Datenschutz ist dieser Tage wieder mal aktuell im Programm. Entsetzt schauen wir auf die Abhörmethoden diverser Großunternehmen. Doch was machen die Anderen, und was machen wir selbst?
Freispruch durch Geständnis
Zumwinkel und Althaus haben es vorgemacht. Sie etablieren eine Verhaltensweise, die wir in Zukunft öfter beobachten werden. Die Vergangenheit war geprägt von Gedächtnisverlust, Verweigerung der Aussage und Behauptungen des genauen Gegenteils. Nun aber hat man gelernt, das ein Geständnis viel schicker ist. Das kommt nicht einfach so. Denn die Justiz spielt mit. Und das so geschickt, das nur der Große gewinnt und der Kleine weiterhin die A-Karte hat. Ganz offiziell und staatlich abgesegnet. Während Bruno Bürger für Zehntausend Euro 5 Jahre in den Knast geht bekommt Herbert Geldsack wegen seines Geständnisses mildernde Umstände und gar ein Lob obendrein.
Vielleicht sollten wir uns bei der nächsten Verkehrskontrolle ebenso verhalten.
50 Km/h zu schnell. Oh je, Herr Wachtmeister. Da haben Sie mich aber erwischt. Ich gestehe. Ich bin zu schnell gefahren, ich Pflegel. Bei der Gelegenheit verrate ich ihnen auch gleich, welcher meiner Freunde immer zu schnell fährt und erst letztens nach 4 Bier noch mit dem Auto heim gefahren ist.
Danke für das Geständnis, Herr Rennfahrer. Das entlastet sie enorm. Und weil sie gepetzt haben bekommen sie noch einen Verkehrsengel-Aufkleber. Eine schöne Fahrt wünsche ich noch. Auf wiedersehen.
Wer das erleben sollte, kann sich hier ja mal melden.
Rasissmus in Europa
Der Rassismus in Europa sei höher als erwartet, ergab eine Untersuchung. Die EU-Politiker sind entsetzt und man darauf gespannt sein, welch geistige Gestzesblasen nun wieder unter das Volk gestreut werden. Vor allem Roma werden besonders diskriminiert. Das ist schlimm. 55 % der befragten Zuwanderer halten die Diskriminierung gegen sie ,in dem Land in dem sie leben, für weit verbreitet. Europaweit, wohl gemerkt. Nicht Deutschland allein. Woran mag das liegen? Natürlich an den Einheimischen. Gänzlich auszuschließen ist, das es einen Anlass dafür gäbe. Die Einheimischen sind allesamt Rassisten. Dafür kann der Einwanderer natürlich gar nichts. Da macht es auch kein Sinn, sich wie einer zu verhalten. Lieber noch betont zeigen, zu welchem Herkunftsort man gehört. Bestimmt wird das den Einheimischen begeistern und er wird ihn deshalb mögen. Freuen wird er sich, wenn der Zugewanderte seine eigenen Sitten nicht nur mitbringt, sondern dort auch vollständig auslebt.
Das ganze Gefasel über Integration und fremdenliebende Menschen hat nichts gebracht. Und wie man sieht, Europaweit nicht. Warum? Weil von je her dieser Multikulti-Rummel von oben herab angeordet war. Der Bürger wurde nicht gefragt und ihm wurde das genaue Gegenteil abgerungen, was nach aussen hin dem Einwanderer zugestanden wurde. Nämlich den hohen Wert der eigenen Kultur. Ob etwas willkommen ist oder nicht, bestimmt der Umkreis und nicht der Politiker. Eine Lektion für die Politiker, die hoffentlich glimpflich ausgeht. Ansonsten wird sich der Druck eines Tages entladen. Und es werden leider nicht die Verantwortlichen sein, die leiden müssen, sondern die, denen man das freundliche Land vorgegaukelt hat.
Saubere Luft in Berlin
Sagen die Einen. Alles quatsch, sagen die Anderen. Fakt ist, eine wissenschaftliche Aussage über den Erfolg der Umweltzone lässt sich nicht machen. Da fehlen noch Daten über einen längeren Zeitraum. Wahrscheinlich hat man sogar Recht. Aber nicht, weil tatsächlich der Schadstoffausstoß bei gleichbleibender Kilometerleistung weniger geworden ist. Eher weil sich diesen ganzen Schwachsinn niemand mehr leisten kann. Zugrunde gelegt werden nämlich nur die Zulassungszahlen. Kein Mensch weiß, wie viel nun weniger fahren. Es ist doch inzwischen so, das der ganze positive Effekt, wenn es ihn denn gäbe, im wahrsten Sinne des Wortes bei der Fahrt verpufft. Gasgeben, bremsen, gasgeben, bremsen. So sieht der Alltag des Autofahrers aus. 30, 50, 30, 50, so geht es permanent. Vorbei die Zeiten des geschmeidigen fahrens, die dem Motor am wenigsten Sprit abverlangt haben. Inzwischen pusten uns die umgebenden Gebiete den Mist in die Stadt.
Befriedigt wurden die Politiker, die Angst vor der großen EU haben. Sonst keiner. Oder Doch? Werkstätten und Druckereien vielleicht noch. Und noch ein Paar EU-Abgeordnete, die darin ihre Daseinsberechtigung finden.