VW-Gesetz unter Beschuss

Die EU möchte das VW-Gesetz eliminieren. Schon eine Ganze Weile versucht sie das. Damit auch endlich alle Welt VW und andere deutsche Firmen übernehmen kann. Anders kann das Geschriebene aus der Zeitung nicht verstanden werden. Der EU-Gerichtshof hatte das Gesetz für unvereinbar mit dem EU-Recht erklärt, da es den freien Kapitalverkehr einschränke und eine feindliche Übernahme unmöglich mache. Wenn dies wirklich der Wortlaut war, was ich nicht zu überprüfen vermag, dann ist die EU schon zur mafiösen Vereinigung mutiert.

Ein Staat schützt sich vor eben genau diesen feindlichen Übernahmen. Was ist daran Falsch? Ist es richtiger, einen gesunden Betrieb von dubiosen Gesellschaften übernehmen zu lassen, auszubluten und anschließend kaputt und mit tausenden Arbeitslosen zu hinterlassen? Nein. Eigentlich müsste es ein VW-Gesetz für jeden größeren Betrieb geben.

Günter Öttinger und Herr Lehne (CDU), beide Personen wurden öfter als Sprecher für die Abschaffung genannt, hätte man früher als Nestbeschmutzer betitelt und außer Landes gejagt. Im Sinne des deutschen Volkes ist diese Einstellung jedenfalls nicht. Auch ohne diese Einmischung ist es schon schwer genug. Katar, als großzüger Einsteiger gefeiert, bemüht sich um Kredite, um genau diesen Einstieg zu bewerkstelligen. Bisher dachte ich, dieser Investor besässe diese Summe. Falsch gedacht. Also ein Einstieg mit Geld, was man nicht hat. Da hätte auch alles so bleiben können. Mit wem das Unternehmen Pleite geht ist dann auch egal.