Die Presse entlässt zur Zeit viele Informationen in die Welt. Alle Nase lang gibt es etwas zu berichten. Meist sind es Menschen, die das Projekt beschönigen möchten. Früher einmal war von 18 000 neuen Arbeitsplätzen die Rede. Inzwischen kann man den Eindruck gewinnen, es wären 18 000 alte, oder 18 000 Arbeitsplätze insgesamt. Weiterlesen
Archiv der Kategorie: Berlin
Immunität als Recht das recht zu brechen
In Berlin gibt es derzeit den Fall einer Klage einer Frau, die als Dienstmädchen von ihrem Arbeitgeber misshandelt und außerdem nicht entlohnt wurde. Der Arbeitgeber ist Diplomat. Und nach dem derzeitigen Stand wird das Verfahren wohl eingestellt werden müssen. Der Staat sieht keine Handlungsmöglichkeit. Dank des Diplomatenstatus. Einzig der Gang zum Europäischen Gericht für Menschenrechte wäre noch möglich. Mit wahrscheinlich unsicherer Aussicht. Weiterlesen
Berliner Regierung bildet sich
Langsam kommen die Dinge auf den Tisch. Dinge, über die sich Berlin freuen darf. Nach den drastischen Mieterhöhungen, die von manchen Politikern immer noch als Einzelfall dargestellt werden, wächst der Druck auf die Politik. Neue Wohnungen sollen geschaffen werden. Die alten Wohnungen stattdessen zu deckeln und die Erhöhungen zurück zu nehmen, das kommt der Politik nicht in den Sinn. Möglicherweise geht es auch rechtlich nicht. Eine Folge der Privatisierung um jeden Preis. Als Ergebnis fehlt Geld. Und da kommt dann der nächste Punkt ins Spiel. Die Abzocke. Das geht, noch, am besten bei den Autofahrern. Also sollen mehr Parkzonen eingerichtet werden. und weil das noch nicht reicht, sollen auch die Tempo-Kontrollen ausgeweitet werden.
Es ist nicht alles schlecht. Aber: Ausbeuter. Allesamt. Egal, welche Farbe.
Zwangsverheiratet
Huch, au weia. So was gibt es? Ja, das hätte der Politik jede Putzfrau erzählen können. In Berlin mehr, als woanders. Aber die Republik muss erst eine Studie erstellen lassen, um die Wahrheit bestätigt zu bekommen. Daran lässt sich erkennen, in welchem Schlaraffenland unsere Volksvertreter leben. Die meisten dieser Zwangsehen finden in Bereichen bestimmter Glaubensrichtungen statt. Das verwundert. Angeblich sind doch so viele von ihnen schon integriert. Gerade dieser Tage führt man uns doch dauernd die Vorzeige-Türken vor. Sie aber stellen mit 43,8% den Hauptanteil der Zwangsehen. Da stimmt doch etwas nicht.
Reagieren hat und wird die Regierung mit einem Gesetz und Notrufnummern. Einem Gesetz? Man sollte meinen, das wäre schon immer verboten. Von wegen Menschenrechte, Selbstbestimmung und so. Egal. Dieser eine Punkt, die Zwangsheirat, zeigt jedenfalls stellvertretend wo und vor allem bei wem die Probleme liegen. Manche Dinge lassen sich eben nicht ändern. Nur immer wieder beschönigen.
Das provokante Kopftuch
Ein Mitglied der Piraten-Partei, Gerwald Claus-Brunner, gerät in die Schußlinie des Zentralrates der Juden. Ja, der Zentralrat hat es schwer. Langsam gehen ihnen die Feindbilder aus. Relevante Nazis sind gefasst oder längst gestorben. Deutschland kämpft mit linken Brandstiftern, Rockern oder radikalen muslimischen Bedrohungen. Weiterlesen
Berlin als Slum
Die Meldungen reißen nicht ab. Immer mehr Autos brennen. Längst schon sind das keine Bonzen-Karren mehr, sondern auch alte Kleinwagen, Kinderwagen und Motorroller. Den Höhepunkt dieser hirnlosen Veranstaltung markiert der Wurf eines Grillanzünders durch das angekippte Fenster einer Wohnung einer alten Frau. Eine neue Spielart, die wohl leider Schule machen wird. Weiterlesen
Berlin / Grillen Verboten
Die neue Berliner Regierung möchte das Grillen im Tierpark verbieten. Eine gute Idee. Vollgemüllt ist das ohnehin kein schöner Anblick und war schon immer als Schandfleck vom Einheimischen empfunden . 300 000 Euro kostet die Müllbeseitigung pro Jahr. Vom Schaden an der Natur gar nicht zu reden. Die Grillflächen werden nach Angaben des Bezirks überwiegend von arabischen und türkischen Großfamilien genutzt.
Doch schon regt sich Gegenwehr. Vor allem von den erwähnten Gruppen. Mit den immer gleichen Sprüchen, die die heimische Bevölkerung schon seit eh und je hört. Man könne doch reden mit den Grillmeistern. Man könne noch mehr Mülleimer hinstellen. Liebe Befürworter des Grillens, das hat man 10 Jahre lang getan. Es gibt nichts mehr zu reden. Mit dem gleichen Argument könnte man auch die Gurtpflicht, Helmpflicht oder die Promillegrenze am Steuer wieder aufheben.
Wer unbedingt einer kleinen Gruppe das Grillen ermöglichen will, der soll einen abgelegenen Sand-und Schotterplatz suchen, einen Zaun drum herum ziehen und dort das Grillen erlauben. Wir werden sehen, wie hoch der Müllberg wird und wer dann dort noch grillt.