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	<title>Schreibheft von Bakos.info</title>
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	<description>Zur Information über diese Seite bitte die Einleitung lesen</description>
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		<title>Stasi im Verfassungsschutz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört;Gesehen;Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Mann, der fr&#252;her bei der Staatssicherheit t&#228;tig war, ist jetzt beim Verfassungsschutz t&#228;tig. Und zwar im gehobenen Dienst. Er sei damals aber nur als Sanit&#228;ter t&#228;tig gewesen und weitere Verdachtsmomente gebe es nicht. Was kann uns an diesen Aussagen &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/05/16/stasi-im-verfassungsschutz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mann, der fr&#252;her bei der Staatssicherheit t&#228;tig war, ist jetzt beim Verfassungsschutz t&#228;tig. Und zwar im gehobenen Dienst. Er sei damals aber nur als Sanit&#228;ter t&#228;tig gewesen und weitere Verdachtsmomente gebe es nicht.<span id="more-1664"></span></p>
<p>Was kann uns an diesen Aussagen st&#246;ren? Was sollte uns auffallen? Die Widerspr&#252;che nat&#252;rlich. Ist es wirklich so, das eine Sanit&#228;terausbildung einen Menschen daf&#252;r qualifiziert, beim Verfassungsschutz, im gehobenen Dienst, also nicht etwa als Hausmeister, zu arbeiten? Wenn dem so sein sollte, sollten wir uns ernsthaft Gedanken um unser Staatsgebilde machen. Es w&#228;re gleichzeitig eine Erkl&#228;rung f&#252;r mach Fehlhandlungen und Unterlassungen unserer Schutzeinheiten.</p>
<p>Sollte eine h&#246;here Qualifizierung f&#252;r diesen Job notwendig sein, dann hat der Innenminister die Sache falsch dargestellt und der Mann war doch mehr als nur Sanit&#228;ter, oder aber jemand hat diese Einstellung schlampig vorgenommen.</p>
<p>So oder so, ein weiterer Skandal, der aufzeigt, das es keine Lehren aus dem dritten Reich gab. Wieder einmal findet der Gesch&#228;ndete seinen Peiniger an gleicher Stelle, diesmal sogar mit dem Segen der Rechtstaatlichkeit vor.</p>
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		<item>
		<title>7 Jahre f&#252;r Auto-Brandstifter</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/04/21/7-jahre-fur-auto-brandstifter/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 13:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Gehört;Gesehen;Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[7 Jahre f&#252;r angez&#252;ndete Autos. 2 Jahre auf Bew&#228;hrung f&#252;r die Hatz in den Tot. Ohne Worte &#8230;..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>7 Jahre f&#252;r angez&#252;ndete Autos. 2 Jahre auf Bew&#228;hrung f&#252;r die Hatz in den Tot.</p>
<p>Ohne Worte &#8230;..</p>
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		<item>
		<title>Sorgerecht f&#252;r V&#228;ter soll ver&#228;ndert werden</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/04/21/sorgerecht-fur-vater-soll-verandert-werden/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 13:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört;Gesehen;Gelesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es dem Kindeswohl nicht widerspricht, k&#246;nnte nach dem zuk&#252;nftigem Recht das Familiengericht gegen den Widerstand der Mutter dem Vater das Sorgerecht erteilen. Ohne Anh&#246;rung der Eltern, oder des Jugendamtes, kann das Familiengericht diese Entscheidung treffen, wenn der Vater den &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/04/21/sorgerecht-fur-vater-soll-verandert-werden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es dem Kindeswohl nicht widerspricht, k&#246;nnte nach dem zuk&#252;nftigem Recht das Familiengericht gegen den Widerstand der Mutter dem Vater das Sorgerecht erteilen. Ohne Anh&#246;rung der Eltern, oder des Jugendamtes, kann das Familiengericht diese <span id="more-1655"></span>Entscheidung treffen, wenn der Vater den Antrag stellt und die Mutter nicht innerhalb von 6 Wochen antwortet. Oder aber, keine kindeswohlrelevanten Gr&#252;nde gegen den Antrag vorl&#228;gen. Immer dann, wenn nichts dagegen spricht, soll das Familienrecht dem Vater das Sorgerecht zusprechen.</p>
<p>Ich musste den Artikel mehrfach lesen und kann es doch nicht ganz fassen. Vor allem die generelle &#220;bertragung des Sorgerechts, wenn nichts dagegen spricht, halte ich f&#252;r einen diktatorischen Akt. Es muss etwas daf&#252;r sprechen, um eine Sorgerechts&#228;nderung herbei zu f&#252;hren. Nicht umgekehrt. Am Ende f&#252;hrt es dazu, das man mal eben so das Sorgerecht beantragt. Und wenn nichts dagegen spricht, dann bekommt man es auch.</p>
<p>In was f&#252;r einem Staat leben wir eigentlich, wenn Willk&#252;r entscheidet. Als Hoffnung bleibt, das der Zeitungsartikel relevante Informationen nicht beinhaltete. Zum Beispiel die &#196;u&#223;erung des Kindes.</p>
<p>Bemerkenswert ist au&#223;erdem, das wieder einmal die EU die Finger im Spiel hat. Sie hatte die deutsche Rechtsprechung bem&#228;ngelt und deutsche Ja-Sager versuchen nun mit dieser Variante das Wohlwollen der EU zu erschleimen.</p>
<p>Armes Deutschland &#8230;.</p>
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		<title>Geschwafel nach Abstimmung zu Griechenland</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/03/03/geschwafel-nach-abstimmung-zu-griechenland/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 15:23:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hilfspaket ist durch. Die Polit-Offiziere kriechen aus ihren Verstecken und laden die Waffen. Sie ahnen nicht, das sie mit ihren Aktionen ihre Sucht nach Macht und ihre eigene Unf&#228;higkeit so sichtbar zur Schau stellen. Abweichler sind nicht gern gesehen &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/03/03/geschwafel-nach-abstimmung-zu-griechenland/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hilfspaket ist durch. Die Polit-Offiziere kriechen aus ihren Verstecken und laden die Waffen. Sie ahnen nicht, das sie mit ihren Aktionen ihre Sucht nach Macht und ihre eigene Unf&#228;higkeit so sichtbar zur Schau stellen. <span id="more-1642"></span>Abweichler sind nicht gern gesehen und sollen m&#246;glichst diszipliniert werden. Geht das nicht, dann prangert man sie an. Andere wiederum nutzen die Gelegenheit und unterstellen der Regierung Schw&#228;che. Man h&#228;tte die Mannschaft nicht mehr im Griff. Gleichbedeutend mit dem Untergang eines Schiffes.</p>
<p>Doch der Abgeordnete soll dem Volk verpflichtet sein, und nicht der Partei. Es muss also hinterfragt werden, ob diese st&#228;ndig neuen Rettungsschirme nur dem Eigend&#252;nkel dienen, oder tats&#228;chlich dem Volke. Man sollte doch hellh&#246;rig werden, wenn diese Einigkeit nicht mehr besteht. Besonders bedauerlich ist das Get&#246;se bei den Gr&#252;nen. Wie Politik sein sollte, und wie sie es einst forderten, das haben sie selbst vergessen und sto&#223;en ins gleiche Horn. Und so entsteht ein weiterer Beweis daf&#252;r, das Gr&#252;ne schon lange nicht mehr gr&#252;n sind. Nur der Kampf um Macht ist geblieben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solizuschlag ohne Wirkung</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/28/solizuschlag-ohne-wirkung/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört;Gesehen;Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine weitere Ostf&#246;rderung sei &#252;berfl&#252;ssig, schreibt die Zeitung und beruft sich dabei auf ein nicht ver&#246;ffentlichtes Gutachten. Diesem Gutachten nach kommen nicht weniger als sechs Wirtschaftsforschungs-Institute zum Ergebnis, das der Anschlu&#223; des Ostens an den Westen so oder so nicht &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/28/solizuschlag-ohne-wirkung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Ostf&#246;rderung sei &#252;berfl&#252;ssig, schreibt die Zeitung und beruft sich dabei auf ein nicht ver&#246;ffentlichtes Gutachten. Diesem Gutachten nach kommen nicht weniger als sechs Wirtschaftsforschungs-Institute zum Ergebnis, das der Anschlu&#223; des Ostens an den Westen so oder so nicht gel&#228;nge. Auch wird darin klar, das der Westen an etlichen Stellen vernachl&#228;ssigt wurde und die Durchschnittsgr&#246;&#223;e nicht mehr das alleinige Kriterium sein kann.</p>
<p>Nach 20 Jahren ist ein Nachdenken dar&#252;ber erlaubt. Aber diese Wegelagerei wird auf ewig Fortbestand haben. Ein neuer Name, ein neuer Zweck, und schon kann es weiter gehen. Dem B&#252;rger weiterhin das Geld aus der Tasche ziehen. Politikersport.</p>
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		<title>Berlin / Mieten steigen weiter</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/28/berlin-mieten-steigen-weiter/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 16:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Stets wird es abgestritten und stets wird das Ansteigen der Mieten erneut bewiesen. In diesem Zusammenhang aber zeigt sich auch noch etwas anderes. Die Wirkung der Zusammenlegung von Bezirken. Offensichtlich ein probates Mittel, unangenehme Dinge zu verschleiern. Denn die Zusammenfassung &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/28/berlin-mieten-steigen-weiter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stets wird es abgestritten und stets wird das Ansteigen der Mieten erneut bewiesen. In diesem Zusammenhang aber zeigt sich auch noch etwas anderes. Die Wirkung der Zusammenlegung von Bezirken. Offensichtlich ein probates Mittel, unangenehme Dinge zu verschleiern. Denn die Zusammenfassung verschmiert die Grenzen und sch&#246;nt die Statistiken. <span id="more-1648"></span></p>
<p>So ist in Berlin nun nicht mehr zu unterscheiden, in welchem Bezirk genau es teurer ist, als in anderen. Die Bezirke existieren weiterhin, werden aber nicht mehr benannt. An deren Stelle tritt dann der Gro&#223;bezirk, z.B. Tempelhof-Sch&#246;neberg. F&#252;r diesen Bereich wird der Durchschnitt angegeben. Das f&#252;hrt dann dazu, das einige windige Gesellen auf der billigen Seite mit dem h&#246;heren Durchschnitt und auf der teuren Seite mit dem niedrigeren Durchschnitt argumentieren, beziehungsweise die Realit&#228;t verzerren.</p>
<p>Auch im gro&#223;en Stil ist diese Zusammenlegung Programm. So macht es auch die EU. Immer sch&#246;n den Durchschnitt nehmen. Damit lassen sich die, denen es noch gut geht, prima nach unten ziehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gedenken</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/23/gedenken/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 16:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaftliches]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Volksgedenken war angesagt. Mit obligatorischer Entschuldigung gegen&#252;ber den Opfern. Weil der Staat hingeschaut, aber nichts getan hat. 1700 Tote durch &#228;rztliche Behandlungsfehler und Missst&#228;nde in den Kliniken. Ca. 1300 Tote durch illegale Drogen. Ca. 12000 Suizide, weil sie mit &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/23/gedenken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Volksgedenken war angesagt. Mit obligatorischer Entschuldigung gegen&#252;ber den Opfern. Weil der Staat hingeschaut, aber nichts getan hat.<span id="more-1636"></span></p>
<ul>
<li>1700 Tote durch &#228;rztliche Behandlungsfehler und Missst&#228;nde in den Kliniken.</li>
<li>Ca. 1300 Tote durch illegale Drogen.</li>
<li>Ca. 12000 Suizide, weil sie mit ihrem Leben nicht mehr klar kamen.</li>
<li>&#220;ber 2000 Ermordete, darunter etliche, die von Wiederholungst&#228;tern ermordet wurden.</li>
<li>Ca. 7700 Vergewaltigungen, ebenfalls unter Beteiligung etlicher Widerholungst&#228;ter.</li>
<li>Ca. 143 000 Opfer von schwerer und gef&#228;hrlicher K&#246;rperverletzung. Viele von ihnen werden ein Leben lang darunter leiden.</li>
<li>183 get&#246;tete Kinder.</li>
<li> Tausende misshandelte und missbrauchte Kinder.</li>
<li>Viele von Rockern, Banden, Mafiosi und Klein-Kriminellen gequ&#228;lte, erpresste und versklavte Menschen.</li>
<li>3900 Verkehrstote, worunter etliche unverschuldet ums Leben gekommen sind.</li>
</ul>
<p>Da hat man hingesehen und nichts getan. Ein Gedenktag und eine Entschuldigung zu Recht also. Oder ging es um etwas anderes? &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Pflegepersonal wird zum Arzt erhoben</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/23/pflegepersonal-wird-zum-arzt-erhoben/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 15:52:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört;Gesehen;Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Es stand in der Zeitung. Vorerst nur als Modellversuch, sollen Kranken- und Altenpfleger mehr Kompetenzen erhalten. Blut abnehmen, routinem&#228;&#223;ige Untersuchungen, was immer das bedeuten mag, Begutachtung von Wundzust&#228;nden, &#220;berpr&#252;fung von Hilfsger&#228;ten, &#220;berweisungen veranlassen, nat&#252;rlich zum Vertragsarzt, &#252;ber Hilfsmittel entscheiden, krankheitsbedingte &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/23/pflegepersonal-wird-zum-arzt-erhoben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es stand in der Zeitung. Vorerst nur als Modellversuch, sollen Kranken- und Altenpfleger mehr Kompetenzen erhalten. Blut abnehmen, routinem&#228;&#223;ige Untersuchungen, was immer das bedeuten mag, Begutachtung von Wundzust&#228;nden, <span id="more-1634"></span>&#220;berpr&#252;fung von Hilfsger&#228;ten, &#220;berweisungen veranlassen, nat&#252;rlich zum Vertragsarzt, &#252;ber Hilfsmittel entscheiden, krankheitsbedingte Symptome erfassen. H&#246;rt sich gut an, oder? Es geht aber noch weiter und ist an Bodenlosigkeit nicht zu &#252;berbieten. &#220;ber Behandlungsmethoden entscheiden. &#220;ber Hilfsmittel und h&#228;usliche Krankenpflege entscheiden. Und als kr&#246;nenden Abschluss die Angeh&#246;rigen der Patienten anleiten und Beraten.</p>
<p>Voraussetzung sei die erworbene erforderliche Qualifikation. Ein sch&#246;ner Satz, der nur verwirrt. Dachte ich doch bisher, f&#252;r etliche Dinge davon sei nur ein Arzt qualifiziert. Den Rest h&#228;tte ich den gelernten Krankenschwestern zugewiesen. Ich m&#246;chte das Pflegepersonal, welches einen unendlich wichtigen Dienst leistet, nicht verunglimpfen. Aber man m&#246;ge sich das vorstellen. Der arbeitslose Maurer, vom Arbeitsamt zur Pflegekraft geschult, erh&#228;lt mit ein Paar Lehrg&#228;ngen die Berechtigung dazu, mir etwas zu genehmigen, oder schlimmer noch, abzulehnen. Ein Skandal. Zu Lasten der wehrlosen Pflegebed&#252;rftigen. Denn um die geht es dabei.</p>
<p>Der Vorgang leitet leider die Aufmerksamkeit auf genau diese Fragen. Viel wichtiger aber w&#228;re der Blick auf die Konsequenzen, die leider bei solch einer Schockstarre erst gar nicht wahr genommen werden. Denn, Pflegeverb&#228;nde und Krankenkassen haben bei diesem Entwurf zusammen gearbeitet. Das sagt schon einiges. Das Ergebnis w&#228;re eine Degradierung der &#196;rzte und damit die Demontage dieser Berufe. Auch hier vermute ich den langen Arm der EU, der unsere Berufsausbildung und staatliche Regelung, wer sich wie nennen darf, ein Dorn im Auge ist. Letztlich entzieht man dadurch auch den &#196;rzten ihren Aufgabenbereich und verlagert ihn in die Bereiche der Niedrigl&#246;hner. Denn eines ist klar, mehr Geld f&#252;r h&#246;here Qualifikation wird es nicht geben.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>OECD sponsert Unterdr&#252;ckung</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/18/oecd-sponsert-unterdruckung/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört;Gesehen;Gelesen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.bakos.info/Schreibheft/?p=1622</guid>
		<description><![CDATA[Bewusst, oder unbewusst, das kann man nur ahnen. Aber es ist schon ein merkw&#252;rdiger Zufall auf nur einer Seite der Zeitung zwei solche Aussagen zu finden. Die OECD ist der Meinung, Deutschland drohe eine Krise wegen mangelnder Arbeitskr&#228;fte. An Ende &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/18/oecd-sponsert-unterdruckung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewusst, oder unbewusst, das kann man nur ahnen. Aber es ist schon ein merkw&#252;rdiger Zufall auf nur einer Seite der Zeitung zwei solche Aussagen zu finden. Die OECD ist der Meinung, Deutschland drohe eine Krise wegen mangelnder Arbeitskr&#228;fte. <span id="more-1622"></span>An Ende des Beitrags schl&#228;gt die OECD vor, den Dienstleistungsbereich st&#228;rker zu liberalisieren und und einen gro&#223;z&#252;gigeren Kurs bei der Lohnpolitik zu erreichen. Eine genaue Definition dieser Angaben steht zwar nicht dabei, aber ich pers&#246;nlich interpretiere das mit der weiteren Entmachtung des Arbeiters und verst&#228;rkter Armut.</p>
<p>Solche &#196;u&#223;erungen allein bedeuten schon Alarmstufe rot. Aber gleich links neben diesen Artikel beginnt die Fortsetzung. In diesem Artikel, quasi wie abgesprochen, verk&#252;nden die Arbeitgeber, sie w&#252;rden die Arbeiter gern l&#228;nger arbeiten lassen. Pro Woche, wohlgemerkt. Es ist bezeichnend, das im gesamten Artikel kein Wort von Lohnausgleich zu finden ist. Und so ist es wohl auch zu verstehen. Mehr Arbeit f&#252;r das gleiche Geld. Also eine indirekte Lohnk&#252;rzung. Mehr muss man nicht sagen.</p>
<p>Die Volksmacht wird weiterhin ausgeh&#246;hlt. Mit Hilfe der EU und OECD und weiteren Vereinen, deren Motivation schon lange nicht mehr zu erkennen ist. Wohin soll die Reise gehen? Zur&#252;ck zur 60-Stunden-Woche? Arbeitsvertr&#228;ge nur noch f&#252;r einen Tag? Abschaffung des Arbeitsschutzes? Einf&#252;hrung der Pr&#252;gelstrafe? Und am Ende die Leibeigenschaft?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Anne Will vom 09.02.2012</title>
		<link>http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/18/anne-will-vom-09-02-2012/</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 14:42:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jürgen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gehört;Gesehen;Gelesen]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Will]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich eine belanglose Diskussion. Sinn und Zweck des Beamtenstatus d&#252;rfen frei interpretiert werden. Aufgefallen sind mir aber 2 Ereignisse in dieser Runde. Zum Einen die Bemerkenswerte Erkenntnis von Herrn Klaus Kocks. Bezogen auf Pensionsanspr&#252;che d&#252;rfe eine Leistungszusage von Staat gegen&#252;ber &#8230; <a href="http://www.bakos.info/Schreibheft/2012/02/18/anne-will-vom-09-02-2012/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich eine belanglose Diskussion. Sinn und Zweck des Beamtenstatus d&#252;rfen frei interpretiert werden. Aufgefallen sind mir aber 2 Ereignisse in dieser Runde.<span id="more-1620"></span></p>
<p>Zum Einen die Bemerkenswerte Erkenntnis von Herrn Klaus Kocks. Bezogen auf Pensionsanspr&#252;che d&#252;rfe eine Leistungszusage von Staat gegen&#252;ber einem Arbeitnehmer auf keinen Fall r&#252;ckg&#228;ngig gemacht werden. Der konsequent richtige Einwand, das wurde bei der normalen Rente ungef&#228;hr 30 mal gemacht, kam unerwartet vom Unternehmer  Thomas Selter. Herr Kocks &#252;berspielte diesen Einwand geschickt. Es ist bezeichnend, das Herr Kocks auch SPD-Mitglied ist. Also Mitglied einer Partei, die genau diesen Vertragsbruch begangen hat.</p>
<p>Die andere erstaunliche Bemerkung kam ebenfalls von Herrn Kocks. Mit 59 brauche er das Geld nicht mehr. Lieber sollten die J&#252;ngeren mehr bekommen. Aha. Ich soll bis zum Umfallen am Arbeitsleben teilnehmen, mit all seinen Kosten, aber bekommen soll ich dann weniger. Und die bis dahin erbrachte Leistung z&#228;hlt gar nichts mehr. So zumindest interpretiere ich das.</p>
<p>Es erschreckt mich immer wieder, wie auch intelligente Menschen wichtige Dinge ausblenden und mit zweierlei Ma&#223; messen. Es erschreckt mich ebenfalls, wie wenig auf &#196;u&#223;erungen reagiert wird. Allein die Aussage zur Leistungszusage h&#228;tte einen Aufschrei verursachen m&#252;ssen. So aber hat es wieder kaum einer mitbekommen. Und deshalb schreibe ich es auf.</p>
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